Filmkritik: Inferno

Filmkritik: Inferno

Mein Fazit

Eine biochemische Waffe droht in Inferno die Menschheit zu dezimieren. Wird es Robert Langdon gelingen diese globale Katastrophe zu verhindern?

3.5 von 5 Popcorntüten

Die Verfilmung von Inferno überzeugt wieder einmal durch die herausragende schauspielerische Leistung von Tom Hanks, eine historisch gestützte Story und starken Effekten, die ich allerdings teilweise zu überzogen finde. Allerdings ist Inferno auch ein bisschen der Film der Ein-Gesichtsausdrücke. Gerade die Hauptdarstellerin Felicity Jones scheint nicht allzu wandlungsfähig im Ausdruck zu sein. Bis zu ihrer charakterlichen Wandlung innerhalb des Films, den ich aufgrund von Spoilergefahr nicht weiter benennen möchte, sieht ihr Gesicht nahezu dauerhaft gleich aus. Vielleicht wurde auch zur Verdeutlichung ihrer Wandlung ihr Haarstyling angepasst.

Offene Fragen

Insgesamt ist die Handlung von Inferno sehr spannend aufgebaut, mit einigen manchmal mehr und manchmal weniger erwarteten Wendungen. Unter dem Sprich bleiben allerdings einige Fragen offen wie: Was ist aus Ignazio Busoni geworden? Und warum war das überhaupt alles so notwendig? Letztendlich wäre die ganze Story durch einen winzigen Akt komplett unnötig gewesen. Aus diesem Grund ist dies für mich auf jeden Fall die schwächste Verfilmung von Dan Browns Romanen.

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