Filmkritik: The First Avenger - Civil War

Filmkritik: The First Avenger – Civil War

Mein Fazit

Die Avengers sehen sich ihrer bisher größten Herausforderung gegenüber, die nicht nur ihre Freundschaft auf die Probe stellt in The First Avenger: Civil War.

4.5 von 5 Popcorntüten

Ein geiler Film! The First Avenger: Civil War besticht wie wir es von Marvel gewohnt sind mit einer perfekten Mischung aus Action, Humor, einem Hauch von Liebe und einer voll und ganz durchdachten Story. Neben den bekannten Charakteren wie natürlich Captain America, Iron Man und Black Widow werden neue Superhelden dem Team hinzugefügt. Ich spreche von Ant-Man, den man bereits aus seinem Einzelfilm kennt, Black Panther und von Spider-Man, der nach ewigen Rechtsstreitereien nun endlich zu den Avengers hinzustoßen darf.

Spannungskiller – Spiderman

Hier sind wir auch schon bei meinem ersten und einzigen größeren Kritikpunkt angelangt: Teilweise ist The First Avengers: Civil War etwas lahm und in die Länge gezogen. Klar, freuen wir uns auf Spidi. Aber die Einführungsszene ist wirklich etwas zäh. Diese Verlangsamung der Geschichte findet sich an einigen Stellen im Film wieder und bewirkt, dass die Spannung nicht durchgehend gehalten wird. Meiner Meinung nach etwas schade und unnötig.

Neue Verstärkung für das Superheldenteam

Dafür sind Spider-Man und Black Panther ein absoluter Gewinn für die Avengers. Spiderman ist durch seine jugendliche und unbeholfene Art ein absoluter Stimmungsheber und durch und durch amüsant. Im übrigen finde ich, dass Tante May längst nicht so jung wirkt, wie das Internet gerne behauptet. Marisa Tomei ist bereits 51 Jahre alt und würde ich im Film auch auf Mitte 40 schätzen, ein Alter, dass zu dem deutlich jünger, im Vergleich zu Spider-Man und The Amazing Spider-Man, wirkenden Peter Parker (Tom Holland) absolut passt.

Black Panther ist ebenfalls eine extrem coole Figur, dessen Aufnahme bei den Avengers absolut gelungen ist. Der mysteriöse Charakter besticht durch Loyalität, Vernunft und Einsicht. Womit er für mich einen klaren Kontrast zu Iron Man alias Tony Stark bietet. Außerdem ist die Geschichte um den Black Panther sehr interessant und ich freue mich darauf mehr über ihn zu erfahren.

Greenscreen im vollen Einsatz

Die Special Effects sind wie gewohnt hervorragend umgesetzt und so konnte ich beim ersten Sehen keinerlei Unstimmigkeiten erkennen. Wie so oft, hätte die 3D-Technik allerdings noch besser genutzt werden können. Insgesamt macht aber auch die Spaß, weshalb sich der Zuschlag durchaus lohnt. Daumen hoch für The First Avenger: Civil War!

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One comment

  1. Filmkritik: X-Men - Apocalypse | Jil's Blog

    […] Momente, die zum Schmunzeln sind, jedoch wirken diese “echter”. Hier haben definitiv Marvel’s Avengers ihre Spuren hinterlassen und das ist auch gut […]

    Antworten

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