Filmkritik: Alice im Wunderland - Hinter den Spiegeln

Filmkritik: Alice im Wunderland – Hinter den Spiegeln

Mein Fazit

In Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln schwebt der Hutmacher in Lebensgefahr und nur Alice kann ihn noch retten. Dazu begibt sie sich abermals ins Wunderland.

5 von 5 Popcorntüten

Ich bin wirklich mehr als positiv überrascht! Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln überzeugt wirklich in jeder Hinsicht. Neben tollen Special Effects, die wunderbar in 3D wirken, glänzt die Fortsetzung vor allem mit einer ausgezeichneten Story, die sich schlüssig an Alice im Wunderland anschließt und (endlich) lang ungeklärte Geschehnisse hintergründig beleuchtet und Gründe für diese liefert. Außerdem vermittelt sie eine tiefgründige Botschaft, die zum Nachdenken anregt. Neben dem recht ernsten Thema kommt allerdings auch der Spaß nicht zu kurz. Da ist der an sich schon komische Hutmacher sowie die niedlichen Sekunden mit dem schweizer Akzent, die für mich das Potenzial haben als neue Minions angesehen zu werden. Aber auch alle andere Charaktere haben mit ihrer Eigenart stets den Schalk im Nacken. So musste das gesamte Publikum mehrfach laut auflachen. Trotzdem hat Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln auch die Tränendrüse tangiert und es schwebt ein Hauch von Liebe in der Luft. Die Story verläuft so flott und ist sehr abwechslungsreich, sodass nie Langeweile aufkommt. Der Zuschauer taucht mit Alice ins Wunderland und verlässt es auch mit ihr zusammen. Großartig!

Hier tummeln sich die Stars

Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln profitiert natürlich auch durch seine ausgzeichnete Besetzung. Dabei denke ich nicht nur an Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Anne Hathaway und Sacha Baron Cohen, sondern auch beispielsweise an den kurzen Auftritt von Andrew Scott, der seit Sherlock zu meinen absoluten Lieblingsschauspielern gehört. Außerdem können wir noch einmal die Stimme von dem kürzlich verstorbenen Alan Rickman genießen. (Wenn man sich denn den Film im Originalton anschaut.)

Es gibt noch Trailer, die nicht alles verraten!

Wenn man sich den Trailer anguckt, fragt man sich zunächst vielleicht, warum das Sequel „Hinter den Spiegeln“ heißt, dreht sich doch alles um die Zeit. Nach wenigen Minuten wird aber der Titel klar: Zum Einen betritt Alice das Wunderland durch einen Spiegel und zum Anderen fliegt Alice über den Meeresspiegel durch die Zeit. Allgemein verspricht der Trailer im Übrigen viel weniger, als der Film verspricht!

Ein gelungenes Sequel

Abschließend ist festzuhalten, dass Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln als Sequel für mich den erstem Teil in Sachen Qualität, Umsetzung und Story um Längen schlägt. Ich habe selten eine so ausgezeichnete Fortsetzung gesehen. Da meine Erwartungen an das Fantasy-Abenteuer nicht sonderlich hoch waren, wurde ich daher umso mehr positiv überrascht. Ein absolutes Filmhighlight, der definitiv sehenswert ist.

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One comment

  1. Katharina

    Der Film ist wirklich großartig! Ab ins Kino, Leute!!!

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