Buchrezension: Panic – Wer Angst hat, ist raus

Inhaltsangabe

Wie ihr über meinem Instagram-Account vielleicht bereits mitbekommen habt, bin ich neuerdings auch im Blogger-Verteiler vom Carlsen Verlag und freue mich heute, meine erste Buchrezension mit Euch zu teilen. Erst am Mittwoch, 30.03.16, habe ich ganz unverhofft mein erstes Überraschungspaket vom Carlsen Verlag bekommen und mein erste Rezensionexemplar Panic – Wer Angst hat, ist raus in meinen Händen gehalten.

Panic – Wer Angst hat, ist raus von Lauren Oliver

Mit Mitte 20 entspreche ich vielleicht nicht mehr ganz der Zielgruppe von Bestseller-Autorin Lauren Oliver („Wenn du stirbst“, „Delirium“), lese aber immer noch gerne Jungendroma und freue mich sehr über dieses Werk. Nachdem ich bereits Mittwoch und die folgenden Tage die ersten Seiten gelesen hatte, habe ich mich am Sonntag, 03.04.16, auf meinen Balkon gesetzt und das Buch nahezu verschlungen, sodass ich einfach die letzten 50 Seiten noch nach der Spätvorstellung von Batman vs. Superman: Dawn of Justice zu Ende lesen musste. Wie ihr merkt bin ich hellauf begeistert und möchte Euch Panic – Wer Angst hat, ist raus im Folgenden gerne näher bringen.

Inhalt

Panic - Wer Angst hat, ist rausIn dem kleinen Ort Carp im Bundesstaat New York gibt es jeden Sommer nur ein Thema bei den Schüler und Schülerinnen der Abschlussklasse: Panic! Bei dem verbotenen und höchstgefährlichen Spiel für alle Schulabgänger gibt es dieses Jahr den Rekordjackpot von 67.000 $ zu gewinnen. Kein Wunder also, dass auch in diesem Sommer wieder eine ganze Reihe von High School Absolventen an Panic teilnehmen, bevor sie sich auf in die weite Welt machen. Jeder wird dabei von seiner ganz eigenen Motivation angetrieben.

Doch Heather hatte nie vor beim Spiel mitzumachen. Bei der Einführungsveranstaltung war sie schließlich nur da um ihre beste Freundin Nat zu unterstützen, die sich dieses Jahr unbedingt den Jackpot krallen möchte. Doch eine Kurzschlusssituation später ist Heather schon mitten drin. Sie lernt, dass es nur den richtigen Grund braucht, um Panic zu meistern und den notwendigen Mut aufzubringen. Unterstützt wird sie dabei nicht nur von Nat, sondern auch von ihrem besten Freund Bishop, der von Heathers Teilnahme aber eher weniger begeistert ist, und dem Außenseiter Dodge.

Dodge wollte schon immer bei Panic mitmachen. Von einem Geheimnis getrieben, bringt er alle Kraft auf, um jede noch so gefährlich Aufgabe ohne mit der Wimpern zu zucken zu meistern. Womit der Einzelgänger jedoch nicht gerechnet hat, ist, dass er bei diesem Spiel wahre Freundschaften schließen würde.

Zur Leseprobe geht es hier.

One comment

  1. Filmkritik: Nerve | Jil's Blog

    […] Story, die mich übrigens stark an Panic – Wer Angst hat ist raus erinnert hat, an sich bietet einige Überraschungen und fesselt den Zuschauer. Es wird zu […]

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