Filmkritik: Pixels

Filmkritik: Pixels

In Pixels greifen Aliens aus dem All die Erde an. Die militärischen Streitkräfte der Welt sind jedoch machtlos. Jetzt können nur noch echte Profis helfen: Videogame-Nerds!

4 von 5 Popcorntüten

Die Handlung

Sam Brenner (Adam Sandler) und Will Cooper (Kevin James) sind beste Freunde und begeisterte Videospieler. Zusammen treten sie 1982 bei den Weltmeisterschaften der Arcade-Spiele an. Brenner, der sich gute Chance ausgerechnet hat, unterliegt im Finale jedoch knapp Eddie “The Fire Blaster” Plant (Peter Dinklage) und ist am Boden zerstört. Die Aufnahmen der Weltmeiserschaft werden indessen einer Zeitkapsel der NASA hinzugefügt. Diese wird daraufhin ins Weltall geschossen, in der Hoffnung damit Kontakt zu außerirdischem Leben aufzunehmen zu können.

Jahre später sieht sich dann Cooper, der inzwischen zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika aufgestiegen, einer unbekannten Gefahr aus dem All gegenüber. Die Botschaft, die 1982 abgeschickt wurde, wurde von den Aliens als Kriegserklärung verstanden. Und so greifen sie in Form von Space Invaders, Cantipede, Pac-Man, Donkey Kong und Co. die Erde an. Natürlich bittet Cooper direkt seinen besten Freund Brenner, der inzwischen Heimkinosysteme installiert, zur Hilfe. Zusammen mit Eddie und Ludlow Lamonsoff (Josh Gad), den sie ebenfalls von der Weltmeisterschaft ’82 kennen, bilden sie ein Team im Kampf gegen die Pixel-Aliens.

Mein Fazit

Ein absolutes Muss für alle Computer-Nerds! Ich bin wirklich positiv von Pixels überrascht, klingen die allgemeinen Kritikerstimmen doch eher nicht sonderlich angetan. Da setzt aber wieder der individuelle Maßstab an. Ich für meinen Teil habe mich bestens unterhalten gefühlt und so ging es auch Lukas, der noch wesentlich kritischer an den Film herangegangen ist als ich.

Schauspieler in ihren Paraderollen

Die Special Effects sind wunderbar umgesetzt und man fühlt sich tatsächlich in die Zeit der ersten Videospiele zurückversetzt. Das ganze Filmkonzept ist meiner Meinung nach perfekt durchdacht und somit hat Pixels eine logische Storyline, die überraschend und nicht von Anfang an klar ist. Adam Sandler glänzt in seiner Paraderoller als schusseliger Versager, der dann doch die Welt rettet, und auch Kevin James und Peter Dinklage fügen sich ausgezeichnet in den Cast ein. Ja, der Film mag “schwachsinnig” sein. Aber wer auf Computerspiele wie Pac-Man und Co. steht und auch im Kino herzlich lachen mag, für den ist Pixels die perfekte Unterhaltung für einen gelungenen Kinoabend!

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Trailer zu “Pixels”

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