Filmkritik: Pixels

Filmkritik: Pixels

Mein Fazit

In Pixels greifen Aliens aus dem All die Erde an. Die militärischen Streitkräfte der Welt sind jedoch machtlos. Jetzt können nur noch echte Profis helfen: Videogame-Nerds!

4 von 5 Popcorntüten

Ein absolutes Muss für alle Computer-Nerds! Ich bin wirklich positiv von Pixels überrascht, klingen die allgemeinen Kritikerstimmen doch eher nicht sonderlich angetan. Da setzt aber wieder der individuelle Maßstab an. Ich für meinen Teil habe mich bestens unterhalten gefühlt und so ging es auch Lukas, der noch wesentlich kritischer an den Film herangegangen ist als ich.

Schauspieler in ihren Paraderollen

Die Special Effects sind wunderbar umgesetzt und man fühlt sich tatsächlich in die Zeit der ersten Videospiele zurückversetzt. Das ganze Filmkonzept ist meiner Meinung nach perfekt durchdacht und somit hat Pixels eine logische Storyline, die überraschend und nicht von Anfang an klar ist. Adam Sandler glänzt in seiner Paraderoller als schusseliger Versager, der dann doch die Welt rettet, und auch Kevin James und Peter Dinklage fügen sich ausgezeichnet in den Cast ein. Ja, der Film mag „schwachsinnig“ sein. Aber wer auf Computerspiele wie Pac-Man und Co. steht und auch im Kino herzlich lachen mag, für den ist Pixels die perfekte Unterhaltung für einen gelungenen Kinoabend!

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