Filmkritik: Mission: Impossible - Rogue Nation

Filmkritik: Mission: Impossible – Rogue Nation

Mein Fazit

Ethan Hunt im Alleingang auf den Spuren des Syndikats in Mission Impossible – Rogue Nation. Ein absolutes Must See!

4.5 von 5 Popcorntüten

Spannung pur über stolze 131 Minuten! Ich muss wirklich sagen, ich bin schwer angetan, gehört das Action-Genre doch eigentlich nicht unbedingt zu meinen Favoriten. Die Stunts sind vor allem mit dem Wissen, dass Tom Cruise diese persönlich ausgeführt hat, sehr beeindruckend, die Effekte hervorragend und die Story interessant. Gerade im Vergleich zu den vorherigen Teilen von Mission: Impossible, ist die Story sehr komplex. Es gibt immer wieder aufregende Wendungen und man ist bis zum Schluss gespannt, wer hier welches Spiel spielt. Und obgleich das Ende absolut voraussehbar ist, sorgt es doch noch für einen Lacher.

Lispelnde Synchronsprecher

Kritik? Wenig. Einzig die Dynamik des Films hätte noch etwas angezogen werden können. Außerdem hätte ich mir vielleicht noch etwas mehr Screentime von Simon Pegg gewünscht, der dem Film durch seine sowohl seriöse als auch humorvolle Art eine gewisse Leichtigkeit gebracht hat. Ein großes Minus jedoch für die deutsche Synchronisation: Die Synchronsprecherin von Rebecca Ferguson lispelt doch tatsächlich! Aber alles in allem: Meckern auf hohem Niveau. Ein absolutes Must See!

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