Filmkritik: Mission: Impossible - Rogue Nation

Filmkritik: Mission: Impossible – Rogue Nation

Ethan Hunt im Alleingang auf den Spuren des Syndikats in Mission Impossible – Rogue Nation. Ein absolutes Must See!

4.5 von 5 Popcorntüten

Die Handlung

Das IMF (Impossible Mission Force) wird aufgelöst. Ein Schlag ins Gesicht für Ethan Hunt (Tom Cruise), der trotz allem weiter auf den Spuren der geheimnisvollen Untergrundorganisation Syndikat ist. Als Hunt von einem unbekannten Mann gefangen genommen wird, stößt er auf den totgesagten Janik Vinter (Jens Hultén). Vinter will sich seinem Auftrag widersetzen und Hunt töten. Nur Dank der Hilfe der ominösen Ilsa Faust (Rebecca Ferguson) kann Hunt fliehen.

Hunt versucht die Identität des unbekannten Mannes ausfindig zu machen, den er als Anführer des Syndikats vermutet. Dem nicht genug, ist auch die CIA Hunt auf den Versen, die sein eigenständiges Handeln nicht billigen kann. Zum Glück hat Hunt aber noch ehemalige IMF-Mitglieder als Freunde, die er schließlich zu Hilfe ruft. Trotz Verstärkung von Benji Dunn (Simon Pegg) entkommt die Zielperson in Wien erneut. Dabei kommt es außerdem zu einem Wiedersehen mit Ilsa. Ist sie der Schlüssel zum Syndikat?

Mein Fazit

Spannung pur über stolze 131 Minuten! Ich muss wirklich sagen, ich bin schwer angetan, gehört das Action-Genre doch eigentlich nicht unbedingt zu meinen Favoriten. Die Stunts sind vor allem mit dem Wissen, dass Tom Cruise diese persönlich ausgeführt hat, sehr beeindruckend, die Effekte hervorragend und die Story interessant. Gerade im Vergleich zu den vorherigen Teilen von Mission: Impossible, ist die Story sehr komplex. Es gibt immer wieder aufregende Wendungen und man ist bis zum Schluss gespannt, wer hier welches Spiel spielt. Und obgleich das Ende absolut voraussehbar ist, sorgt es doch noch für einen Lacher.

Lispelnde Synchronsprecher

Kritik? Wenig. Einzig die Dynamik des Films hätte noch etwas angezogen werden können. Außerdem hätte ich mir vielleicht noch etwas mehr Screentime von Simon Pegg gewünscht, der dem Film durch seine sowohl seriöse als auch humorvolle Art eine gewisse Leichtigkeit gebracht hat. Ein großes Minus jedoch für die deutsche Synchronisation: Die Synchronsprecherin von Rebecca Ferguson lispelt doch tatsächlich! Aber alles in allem: Meckern auf hohem Niveau. Ein absolutes Must See!

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Trailer zu “Mission: Impossible – Rough Nation”

 

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