Filmkritik: The Avengers - Age of Ultron

Filmkritik: The Avengers – Age of Ultron

Mein Fazit

Die lang ersehnte, actiongeladene Fortsetzung der Marvel-Helden: The Avengers – Age of Ultron.

3 von 5 Popcorntüten

Action, mehr Action und ein Hauch von Liebe – mit diesen wenigen Worten lässt sich die Avengers-Fortsetzung passend zusammenfassen. Age of Ultron beeindruckt mit starken Bildern, ausgezeichneten Animationen und Special Effects, versagt jedoch bei der eher schwachen Story.

Es wird immer komplexer

Für mich ein typischer zweiter Teil, der einfach nicht mit dem Vorgänger mithalten kann. In Marvel’s The Avengers hatte ich stets das Gefühl, dass mein Vorwissen aus diversen Einzelfilmen der Hauptcharaktere absolut von Vorteil, wenn nicht sogar notwendig waren, um dem Film im Detail folgen zu können. Bei Age of Ultron wiederum schien dies hingegen hinfällig zu sein, sodass man ihn sogar verstehen kann, ohne den ersten Teil gesehen zu haben. Irgendwie schade, da die ganzen Konstrukte alleine um Hydra für mich stets ein sehr spannender Faktor in der Welt von Marvel darstellte.

Mehr Backgroundstorys

Gut hingegen finde ich die Tatsache, dass man mehr über die Hintergründe von Hawkeye und Black Widow erfährt. Durch die fehlenden Spin-offs weiß man schließlich im Vergleich deutlicher weniger über diese zwei Charaktere, als über die anderen Helden. Dadurch werden sie auch deutlicher menschlicher und greifbarer.
Ein weiterer positiver Effekt ist, dass nahezu alle Marvel-Charaktere in diesem Film vereint wurden. Mit (natürlich mal wieder) der Ausnahme von Starks Freundin Pepper Potts (Gwyneth Paltrow) und Thors besserer Hälfte Jane Foster (Natalie Portman).

Mein Tipp für Euch

Unbedingt in 3D gucken, damit sich die Special Effects auch richtig lohnen und natürlich wie immer den kurzen Abspann abwarten und den kurzen Teaser auf die nächste Fortsetzung abwarten.

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One comment

  1. Filmkritik: The First Avenger - Civil War | Jil's Blog

    […] Jahr nach den Ereignisse in Sokovia verfolgen die Avengers den Söldner Crossbones (Frank Grillo) bis nach Lagos, wo er kurz davor ist […]

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