Filmkritik: Merida – Legende der Highlands

Filmkritik: Merida – Legende der Highlands

Mein Fazit

„Wenn Du die Möglichkeit hättest Dein Schicksal zu verändern, würdest du es tun?“ Merida – Legende der Highlands zeigt eine etwas andere Disney-Prinzessin.

2 von 5 Popcorntüten

Schon lange vor der Die Eiskönigin – Völlig unverfroren erschienen, habe ich es lange Zeit nicht geschafft mir diesen Animationsfilm von Disney aus 2012 anzuschauen. Ein günstiges Angebot bei Rewe sei Dank, habe ich Merida – Legende der Highlands auf DVD erworben und mir damit meinen Sonntagabend vertrieben. Leider mit einem weniger großen Unterhaltungsfaktor als erhofft.

Niedliche Figuren

Süße Charaktere mit Witz und Charm erwecken dieses Abenteuer zum Leben. Die Drillinge sind bezaubernd, ein paar Szenen bringen einen zum Schmunzeln und der Weg zurück zur Mutter mit der Message „Familie ist das Wichtigste“ erwärmt das Herz. Dennoch habe ich mir von den Film mehr erwartet, hatte ich doch stets gute Kritiken im Ohr.

Der „Pixar-Charm“ fehlt

Insgesamt ist Merida – Legende der Highlands nämlich eine eher schwache Pixar-Vorstellung und kann mit ihrer vorhersehbaren Story nicht den bekannten Disney- bzw. Pixar-Charm versprühen. Pixar kann somit – meiner Meinung nach – nicht an seine bisherigen grandiosen Werke wie Nemo, Cars, Oben und Co. anknüpfen.

Alles in allem ein Film, den man sich gerne im FreeTV anschauen kann, aber sicherlich kein Geld für ausgeben muss. Für mich persönlich leider eine kleine Enttäuschung.

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