Amerika: Die besten Berufe und Gespräche

Amerika: Die besten Berufe und Gespräche

An diesem Beitrag arbeite ich bereits seit der Rückkehr aus Amerika und bekomme ihn nicht so recht fertig gestellt. Wollte ich hier doch weit mehr erzählen und Euch näher bringen. Doch irgendwie komme ich nicht so recht dazu und die Erinnerungen verblassen so langsam. Bevor jedoch auch diese Highlights verloren gehen, hier eine kleine Aufstellung der absolut besten Berufe und Gespräche in und aus Amerika:

Die besten Berufe

  1. Schildhalter – der Klassiker!
  2. Klofrau, die nicht nur sauber macht, sondern dir auch Seife direkt in die Hand gibt und dir Handtücher reicht.
  3. Badewannenmädel im Tao Nightclub. Du sitzt in der Badewanne vor dem Club, scheinst nicht mit den Besuchern sprechen zu dürfen, hast nur einen kleinen weißen Tanga an und Blütenblätter auf den Brüsten. Ansonsten ist deine einzige Aufgabe mit deinen Haaren zu spielen.
  4. Mitarbeiter in der Mineralienfabrik in Trona.


Die besten Gespräche

1. Postamt in Mammoth Lakes

Jil: “I want to send this postcard to Germany so I need a stamp.”
Mitarbeiter: “Yes, you do.”
Jil: “So can I buy one?”
Mitarbeiter: “Of course you can. I can give one of this beautiful stamps for 1,15 $ each. Do you need one or more?”
Jil: “Only one.”
Mitarbeiter: “Ok, I will also add this stamp (Stempel) so your friend where you’ve been and has no idea where it is.”
Jil: “Well, I think she will know but thank you.”
Mitarbeiter: “Bitteschön und tschüß!”

2. Boardwalk in Santa Cruz

Hintergrundinformation: Am Boardwalk von Santa Cruz befindet sich ein Freizeitpark. Um die Fahrgeschäfte nutzen zu können, muss man zuvor Tickets erwerben und dann je nach Attraktion entsprechend viele Tickets einlösen. Oder man kauft sich ein All Season Pass.

Typ: “You can have a go with this guy for 10 tickets.”
Wir: “No, thanks!”
Alternativantworten, die uns leider erst später eingefallen sind:
“But it’s 1.000.000 tickets for each of us.”
“But we’ve got All Season Passes!”

3. Hotelzimmer Las Vegas

Hintergrundinformation: Es ist halb fünf in der Früh und wir wollen nur noch schlafen, jedoch nervt uns ein rot blinkendes Licht von unserem Telefon. Wir gehen dem Grund auf die Spur und erfahren, dass wir eine “written message” haben. Um diese abzurufen sollen wir unsere Zimmernummer sowie das Passwort eingeben und anschließend “pound” drücken. Ich vermute, dass sich die Rautetaste dahinter verbirgt, kenn allerdings nicht unser Passwort. Nach einer gefühlten Ewigkeit, habe ich es geschafft das Passwort zu ändern und versuche erneut die Nachricht abzuhören. Doch trotz Zimmernummer, Passwort und “pound” gerate ich immer wieder an den Anfang. Plötzlich haben wir die Rezeption am Hörer.

Rezeption: “Hello, how can I help you?”
Sehr müde Jil: “The telephone says, that we have a message but we can’t hear it and we don’t know what ‘pound’ is.”
Rezeption: “You might call the key hashtag.”
Sehr müde Jil: “That’s the key I pushed but it starts all over again – all the time. I even changed the passwort.”
Rezeption: “Oh yes, that’s because it’s a written message and I have to read it out for you. It’s from room service: If you need any clean towels or shampoo you should give them a call.”
Sehr müde Jil: “Okay, thank you but we don’t need any. Good night!”

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