Filmkritik: White House Down

Filmkritik: White House Down

Spannung und Action bis zur letzten Sekunde! Ein absolutes Highlight für einen spannenden DVD-Abend: White House Down.

4.5 von 5 Popcorntüten

Die Handlung

Nach einem gescheiterten Bewerbungsgespräch bei seiner ehemaligen Schulkameradin und Secret-Service-Agentin Carol Finnerty (Maggie Gyllenhaal) als Personenschützer für den US-Präsidenten James W. Sawyer (Jamie Foxx), macht U.S. Capitol Police Officer John Cale (Channing Tatum) noch eine Rundführung durch das Weiße Hause mit seiner elfjährigen Tochter Emily (Joey King).

Die Führung endet jedoch abrupt als eine schwerbewaffnete paramilitärischen Einheit das Weiße Haus angreift und dessen Besucher als Geisel nehmen. Gleichzeitig wird als Ablenkungsmanöver die Kuppel des drei Kilometer entfernten Kapitols gesprengt. Das vorgebliche Ziel der Einheit ist es 400 Millionen US-Dollar in Bargeld zu erpressen, die in der US-Notenbank liegen. Cale kann sich aus den Fängen der Angreifer befreien und macht sich auf die Suche nach seiner Tochter, die nicht unter den Geiseln ist, da sie sich kurz zuvor von der Gruppe gelöst hatte um die Toilette aufzusuchen. Dabei trifft Cale auf den Präsidenten und stellt im Kampf gegen die Angreifer seine Bodyguard-Qualitäten unter Beweis.

Mein Fazit

Guckt euch diesen Film an! Ja, das Thema ist nicht neu und „Das-Weiße-Haus-geht-unter-Filme“ gibt es zu Hauf, jedoch habe ich selten einen so guten Action-Thriller gesehen, der so fesselnd und spannend bis zum Schluss ist. White House Down bietet immer wieder neue unvorhersehbare Wendungen, Action und kleine Schmunzler für Zwischendurch. Auch das Doppelgespann von Channing Tatum und Jamie Foxx funktioniert in diesem Film ausgezeichnet und bringt einfach Spaß. Durch die Nebenstory rund um die Rettung von John Cales Tochter wird der Zuschauer außerdem auf emotionaler Ebene abgeholt. Für mich ein absoluter Favorit!

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Trailer zu „White House Down“

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