Filmkritik: Gravity

Filmkritik: Gravity

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Digitale Effekte vom Feinsten, die das All mit Gravity auf Deinen Fernseher zaubert.

3.5 von 5 Popcorntüten

Das Science-Fiction-Drama Gravity war mit zehn Nominierungen der Favorit bei der diesjährigen Oscar-Verleihung (2014). Der Film konnte vor allen in den technischen Kategorien wie Special Effects und Schnitt überzeugen und so insgesamt sieben Oscars abräumen. Grund genug sich den Film einmal genauer anzuschauen.

Tolle Effekte aber leider komplett voraussehbar

Kino des 21. Jahrhunderts fern von großstadtzerstörerischen Blockbustern und dafür mit ausgezeichnete Animationen und Special Effects. Gravity beeindruckt durch die aufwendige Postproduction, muss dafür allerdings Abstriche in der Handlung in Kauf nehmen. Sandra Bullock gelingt es als Dr. Ryan Stone den Zuschauer emotional abzuholen und ihn an ihre schicksalhafte Reise zu binden. Trotzdem muss ich sagen, dass mich der Film persönlich bereits nach kurzer Zeit gelangweilt hat und das trotz der recht kurzen Länge von nur 90 Minuten. Die Storyline ist von Anfang an absolut voraussehbar und die einzelnen Abschnitte haben einen wiederholenden Charakter, da die kleineren und größeren Katastrophen, die Stone zu bewältigen hat, sich jeweils sehr ähneln. Allerdings liegen bei Gravity die Bilder und digitalen Effekte eindeutig im Vordergrund und diese sind wirklich beeindruckend. Bilder, die man einfach gesehen haben muss!

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One comment

  1. vj rodrigma

    Hat dies auf vjrodrigma rebloggt und kommentierte:
    genial!

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