Filmkritik: 22 Jump Street

Filmkritik: 22 Jump Street

In 22 Jump Street begeben sich Jenko und Schmidt erneut auf geheime Mission. Dieses Mal geht es auf’s College!

4 von 5 Popcorntüten

Bereits am Dienstag habe ich Euch 21 Jump Street  vorgestellt – heute wird es Zeit für den Kinoneustart 22 Jump Street. Leider können Fortsetzungen erfahrungsgemäß leider oft nicht an die Qualität des ersten Teils anknüpfen. Doch gleich vor ab meine Einschätzung: In diesem Fall trifft dies definitiv nicht zu!

Die Handlung

Jenko (Channing Tatum) und Schmidt (Jonah Hill) kehren nach einer missglückten Festnahme zurück in die Jump Street. Das Budget wurde aufgestockt und ein neues Büro wurde in der Jump Street 22 eingerichtet. Für das Duo geht es dieses Mal undercover ans College mit der Mission die Quelle der Droge „Whyphy“ ausfindig zu machen. Ihr einziger Anhaltspunkt ist ein Foto auf dem ein Todesopfer der Droge und ihr vermeidlicher Dealer zu sehen sind.

Wie beim letzten Mal machen sich die beiden auf die Suche nach dem Dealer, um so den Drogenboss auf die Schliche zu kommen. Während ihrer Mission steht allerdings erneut die Freundschaft zwischen Jenko, der sich als Footballspieler versucht, und Schmidt, der sich mit den Kunststudenten anfreundet, auf dem Spiel. Sie stellen ihre „Partnerschaft“ in Frage und drohen künftig getrennte Wege zu gehen. Eine unerwartete Wendung im Fall „Whyphy“ erfordert allerdings perfektes Teamwork von Jenko und Schmidt.

Mein Fazit

Action, Spannung, Gefühle und überraschende Entwicklungen – ein Film, der wirklich Spaß bringt! Mir hat das Sequel zu 21 Jump Street durch die nicht so stringente Storyline nochmal deutlich besser gefallen als der erste Teil. Auch die vielen kleinen Anspielungen wie zum Beispiel auf Ice Cube sind noch besser gelungen. Zwar ist das „Beziehungsdrama“ der beiden meiner Meinung nach etwas zu überspitzt, jedoch verkaufen Channing Tatum und Jonah Hill dieses mit einer Ernsthaftigkeit, dass es dennoch sehr amüsant ist.

Abspann – genau so, bitte!

Der Abspann zeigt dann noch diverse theoretische Fortsetzungen der Jump Street-Reihe, die wirklich zum Schreien komisch sind und Lust auf mehr machen. Mein persönlicher Favorit wäre ja 38 Jump Street: Dance Academy. Schade aber, dass dieser Abspann vermuten lässt, dass es keine tatsächliche Fortsetzung geben wird. Insgesamt ist 22 Jump Street absolut einen Kinobesuch wert. Also Ticker kaufen und ab ins Kino!

Mein Tipp für Euch

Unbedingt auf Englisch gucken, wenn ihr die Möglichkeit dazu habt! Wir haben den Film im Savoy Filmtheater in Hamburg geguckt. Ein wirklich sehr schönes und gemütliches Kino, das viele aktuelle und klassische Filmhighlights im OV zeigt. Wir saßen in Reihe D und konnte so mit viel Platz und liegend den Film genießen – top!

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Trailer zu „22 Jump Street“

One comment

  1. Filmkritik: 21 Jump Street | Jil's Blog

    […] Seichte Unterhaltung mit Action und einem Hauch von Liebe – ein Film den man gesehen haben kann aber nicht unbedingt muss. Inwieweit der Film Nostalgie in Bezug auf die Originalserie weckt, kann ich nicht beurteilen, da ich die Serie nie gesehen habe. Dennoch finde ich den Gastauftritt der Originalbesetzung (Johnny Depp und Peter DeLuise) sehr gelungen und sympathisch. Der Film bietet eine gelungene Mischung aus Action, Humor und Emotionen, die die beiden Hauptdarsteller als Duo gut transportieren. Auch wenn ich sage, dass man den Film nicht unbedingt gesehen haben muss, hat er mir persönlich gut gefallen und ich freue mich auf den zweiten Teil. Mehr dazu am Freitag! […]

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