Filmkritik: Pitch Perfect

Filmkritik: Pitch Perfect

Mein Fazit

Bei Pitch Perfect heißt es: „Acacuse me! Aca believe it!“ Mit voller Leidenschaft für den A-capella-Gesang treten die Barden Bellas an, um endlich den nationalen Wettbewerb für sich zu entscheiden und den Treblemakers zu zeigen, wer die waren Stars der Barden University sind!

4 von 5 Popcorntüten

Pitch Perfect strotzt voller lustiger Einlagen, Dialogen und den unterschiedlichsten Charakteren. Dieser Film bereitet einfach nur gute Laune und gehört nicht nur deshalb zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Neben den tollen Gesangseinlagen, bringen die hauptsächlich improvisierten Beiträge von Rebel Wilson aka Fat Amy einen zum Lachen und Jesses (Skylar Astin Lipstein) Kampf um Becas Zuneigung erwärmt jedes Frauenherz. Durch eine gelungene Kombination aus Comedy, Musik, Leidenschaft und Liebe eignet sich Pitch Perfect sowohl, um in Partystimmung zu kommen als auch für einen entspannten Mädelsabend.

Mein Tipp für Euch

Nicht ungeduldig werden. Der Film fängt zugegebenermaßen etwas schwerfällig an, doch schon bald geht es von einem Auftritt zum nächsten. Außerdem unbedingt auf Englisch gucken! Die deutsche Synchronisation ist eher mäßig gelungen. wodurch viele lustige Anekdoten verloren gehen.

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4 comments

  1. Filmkritik: Pitch Perfect 2 | Jil's Blog

    […] der Filmkritik zu Pitch Perfect habe ich vor fast zehn Monaten diesen Blog gestartet und habe mich schon damals wahnsinnig auf die […]

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  2. Filmkritik: 21 and Over | Jil's Blog

    […] habe ich Euch meinen Lieblingsfilm Pitch Perfect vorgestellt. Findet ihr Skylar Astin Lipsteins (Jesse) schauspielerische Leistung genauso gut wie […]

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  3. Neu auf DVD: Pitch Perfect Karaoke Edition - Jil's Blog

    […] Als kleines Warm Up hat Universal Pictures bereits kurz davor eine Karaoke Edition des Prequels veröffentlicht. Absolut passend für einen Film, indem der Gesang im Vordergrund steht und schon […]

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  4. Blogparade: Meine Lieblingsblogs | Jil's Blog

    […] die Frage, worüber ich noch schreiben konnte. Im Frühjahr 2014 war ich geradezu süchtig nach Pitch Perfect (ich bin es heute noch!) und so dachte ich: Perfekt, dann schreibe ich eine Filmkritik dazu. Und so […]

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