Filmkritik: 21 Jump Street

Filmkritik: 21 Jump Street

Undercover-Einheit sprengt Drogenring an der Highschool: Die 21 Jump Street ist wieder im Einsatz!

3.5 von 5 Popcorntüten

Donnerstag (31.07.14) ist der offizielle Kinostart für den neuen Blockbuster mit Channing Tatum und Jonah Hill 22 Jump Street. Es wird also Zeit sich dem Prequel 21 Jump Street anzunehmen! Der Film aus 2012 basiert auf der Serie 21 Jump Street – Tatort Klassenzimmer, die von 1987 bis 1991 produziert wurde und Johnny Depp zum Durchbruch verhalf.

Die Handlung

Blondierte Haare, etwas zu Gewicht auf den Rippen und mit Zahnspange im Mund – so hat Jenko (Channing Tatum) Schmidt (Jonah Hill ) alias “Fat Shady” noch aus der Highschool-Zeit in Erinnerung als er sieben Jahre später bei der Polizeiausbildung erneut auf Schmidt trifft. Es scheint sich nichts geändert zu haben: Jenko ist immer noch der gut aussehende, sportliche Typ, der leider nichts im Kopf hat, und Schmidt ist noch immer ein Außenseiter, der allerdings mit seinem Wissen glänzt. Schnell wird beiden klar, dass sie nur voneinander profitieren können und sie werden beste Freunde. Nach erfolgreichem Abschluss werden die zwei zunächst als Fahrradpolizisten im Park eingesetzt. Durch ihr jugendliches Aussehen werden Jenko und Schmidt aber schnell zu einer Undercover-Einheit in der 21 Jump Street versetzt. Sie sollen die Highschool infiltrieren, um die Quelle für eine neue gefährliche synthetische Droge ausfindig zu machen.

Schmidt fühlt sich bei dem Gedanken wieder die Highschool zu besuchen unwohl, deshalb erklärt Jenko ihm die Regeln des “Cool-seins”. Doch bereits am ersten Tag an der Schule stellt sich heraus, dass sich die Werte und Einstellungen deutlich geändert haben. Hinzu kommt, dass Jenko die fiktiven Identitäten durcheinander bringt, sodass Jenko plötzlich im Chemiekurs sitzt und Schmidt Kurse wie Theater besuchen muss. Das Gefüge der beiden gerät mit zunehmender Ermittlungsintensität ins Wanken, genauso wie ihre Freundschaft.

Mein Fazit

Seichte Unterhaltung mit Action und einem Hauch von Liebe – ein Film den man gesehen haben kann aber nicht unbedingt muss. Inwieweit der Film Nostalgie in Bezug auf die Originalserie weckt, kann ich nicht beurteilen, da ich die Serie nie gesehen habe. Dennoch finde ich den Gastauftritt der Originalbesetzung (Johnny Depp und Peter DeLuise) sehr gelungen und sympathisch. Der Film bietet eine gelungene Mischung aus Action, Humor und Emotionen, die die beiden Hauptdarsteller als Duo gut transportieren. Auch wenn ich sage, dass man den Film nicht unbedingt gesehen haben muss, hat er mir persönlich gut gefallen und ich freue mich auf den zweiten Teil. Mehr dazu am Freitag!

Jetzt auf DVD oder Blu-ray bestellen!

Trailer zu “21 Jump Street”

One comment

  1. Filmkritik: 22 Jump Street | Jil's Blog

    […] am Dienstag habe ich Euch 21 Jump Street  vorgestellt – heute wird es Zeit für den Kinoneustart 22 Jump Street. Leider können […]

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.