Filmkritik: 21 and Over

Filmkritik: 21 and Over

Eskalation 21. Geburtstag: So feiert man ihn „richtig“ in 21 and Over!

3.5 von 5 Popcorntüten

Die Handlung

In diesem Film geht es um Jeff Chang (Justin Chon) und seine zwei besten Freunde Miller (Miles Teller) und Casey (Skylar Astin Lipstein) von der Highschool. Miller und Casey überraschen Jeff zu seinem 21. Geburtstag und überreden ihn diesen gebührend zu feiern. Problem an der Sache ist, dass Jeff am nächsten Morgen das wichtigste Interview seines Lebens erwartet. Der vielversprechende Student soll nämlich, wenn es nach seinem Vater geht, Doktor werden.

Doch der versprochene Barabend endet, wie soll es auch anders sein, in einer exzessiven Partynacht. Miller und Casey versuchen verzweifelt ihren nicht mehr ansprechbaren Freund nach Hause zu schaffen, damit er rechtzeitig von seinem Vater für das Interview abgeholt werden kann. Leider kennen sie seine neue Adresse nicht auswendig, sodass sie auf viele Hindernisse stoßen.

Mein Fazit

Eine Komödie nach der Vorlage und von den Machern von Hangover – nur mit College-Typen. Wer also die Hangover-Teile mag, wird auch 21 and Over mögen. Für wen die Männer in Hangover schon etwas zu alt waren, aber die Story mochten, wird 21 and Over lieben! 21 and Over spricht somit ein deutlich jüngeres Publikum an. Auch halte ich die Ereignisse und Katastrophen in diesem Film, im Vergleich zu den Hangover-Teilen, zumindest für etwas realistischer. Sicher dieser Film bringt nichts sensationelles Neues, das Konzept ist bekannt und die Story ist eher mau. Nichtsdestotrotz bringt dieser Film Spaß und gute Laune. Mit einigen „What-the-fuck“-Momenten wird jeder zum Lachen gebracht und mit Miles Teller und Skylar Astin liefert dieser Film auch etwas für das weibliche Auge.

Jetzt auf DVD oder Blu-ray bestellen!

Trailer zu „21 and Over“

Kommentar verfassen